ACHTUNG: neuer Termin. Wohnzimmerkirche am 3.Juli

 

 

Einmal alles, bitte: Den Sommer voll auskosten, nicht knausern sondern Honig ums Herz streichen und die Marmelade fingerdick aufs Leben.

In unserer Juli-Wohnzimmerkirche schöpfen wir aus dem Vollen. Proviant für die Sommerpause.

Wie immer mit Bier und Brause, großen Fragen und Falafel. Mit spannenden Sitznachbar*innen und tiefen Gedanken. Und natürlich gibt es viel mitsingbaren Pop, der zum Gebet werden kann.

 

Montag, 29. Juni um 20 Uhr 30 live auf Instagram

Freitag, 3. Juli um 20 Uhr 30 in der Christianskirche Hamburg-Ottensen

 

Wir freuen uns auf euch! 

Eure Anna, Almuth, Jan, Matthias, Nina, Susanne 

 

 

PS:
Kennt ihr schon unsere Homepage?
www.wohnzimmerkirche.de


Wohnzimmerkirche 2026

 

 

 

Zusammen reden und lachen.

Sehnsucht teilen.

Den Himmel zwei Zentimeter näher holen.

Große Fragen fragen. Antworten versuchen.

Das Glas voll machen. Essen. Näher kommen. Feinste Popmusik singen. Zwischen den Zeilen

Gott finden, vielleicht.

 

Wir feiern jede Wohnzimmerkirche zwei Mal:

Live in der Christianskirche, Hamburg-Ottensen und einige Tage später live auf Instagram. Für alle, die nicht in der Nachbarschaft wohnen.

 

Wir freuen uns auf euch!

 

Wenn Ihr Fragen habt, Tipps für eigene Wohnzimmerkirchen sucht und uns zum Austausch als Gruppe besuchen wollt, schreibt uns:

[email protected]


Keine Rückschau: Wohnzimmerkirche "Liegen lassen"

Lass das Nudelholz liegen und den Staubsauger. Die Steuererklärung und das schlechte Gewissen.
Lass das iPad liegen und die losen Enden. Die Wäsche und den Plan von gestern.
Die Kontrolle. Den Abwasch. Die Übersicht.
Lass die Erwartungen liegen, die andere an dich haben. Die Nachrichten und das Ungenügen
Lass das Buch liegen, das du eines Tages schreiben willst. Vielleicht sogar die Rettung der Welt.
Lass es liegen.

Wir haben uns hingelegt. Haben Richtung Himmel geschaut und losgelassen. Musik gehört. 

Elia getroffen. Haben ausprobiert, wie das ist, wenn wir uns lassen.

Diesmal zu Gast im Nachbarviertel und ein paar Tage später auf Insta. 

Wenn du ein Haus bauen willst, bau es im Herzen.
Wenn du die Leere fürchtest, deck ihr den Tisch.
 Feiere das Netzwerk, feiere dich.
Sechsmal Tun. Einmal Lassen.
Freit-Tag.


SO GEHT WOHNZIMMERKIRCHE

Als erstes fliegen die Bänke raus. Wir tragen ein Sofa rein und hängen eine Lichterkette auf. Wir bauen in der Kirche unser Wohnzimmer auf. Einen Ort, an dem wir uns zuhause fühlen. Einen Ort, an dem wir einen Gottesdienst feiern, der kein Kompromiss ist, sondern genauso, wie wir das wollen. In der Mitte steht der Fragomat, ein alter Kaugummiautomat, den wir mit großen Fragen füllen. Es gibt kein Vaterunser, weil das nun mal dazugehört. Die Orgel hat heute Abend frei. Wir sitzen in kleinen Gruppen, Kerzen flackern, jemand holt sich ein Bier. Wir singen Lieder von Clueso und was neu Gedichtetes. Am Valentinstag „Fix you“ von Coldplay. Als alle den Refrain „Lights will guide you home“ singen, ist das ein Gänsehautmoment und nicht weniger als ein Gebet. 

Mehr lesen? Hier geht es zu einem Beitrag im Deutschlandfunk.

Mal gucken? Hier geht es zur Fernseh-Wohnzimmerkirche in der ARD: Pfingst-Wohnzimmerkirche Urschall

 

WO?

Wir feiern Wohnzimmerkirche immer doppelt: In der Christianskirche in Hamburg-Ottensen. Mit Brause und Brot und Käse und allem drum und dran. Und jeweils ein paar Tage später auf Instagram mit allen, die weiter weg wohnen. Käse und Knabberzeug müsst ihr dann selbst besorgen, aber für alles andere sorgen wir. 

Mehr über uns auf wohnzimmerkirche.de, auf Instagram unter @wohnzimmerkirche und unter Christianskirche Hamburg-Ottensen.

 


In der Christianskirche

Danke an Thomas Hirsch-Hüffell für die wunderschönen Bilder!

Auf Instagram


Zirkus!

Im Juni haben wir die Welt auf den Kopf gestellt und den Himmel geöffnet. Manchmal reicht dafür schon ganz wenig: ein Floh, eine Handvoll Wolken, ein Konfettisegen. Hier gibt's was zum Nachlesen: Die Letzten werden die ersten sein ❤️


Wer wir sind

Wir sind: Almuth, Anna, Jan, Maja, Matthias und Susanne. Und dann sind immer wieder Gäste in Residence mit ihren Ideen und Impulsen dabei.  Auf diesem Foto seht ihr unsere Anfangscrew mit Emilia , David und Janna. So haben wir 2020 begonnen. Auf diesem Bild könnten wir auch für eine neue Serie auf Netflix werben. Searching for Something. Oder Opas 90en feiern, alle Enkel sind gekommen und gucken schon mal, was es zu erben gibt. Das Foto ist eine Momentaufnahme. Kurz bevor die Wohnzimmerkirche auf Insta startete. Auf Selbstauslöser geklickt und Freeze: 3 Jahre zusammen diskutiert, gerungen, die Leben und Butterbrotvorlieben der anderen kennengelernt, uns gegenseitig ermutigt (Glitzershirt tragen, große Worte in den Mund nehmen), irgendwie auch von Kirche geträumt (und gerätselt, was das eigentlich ist), nicht weniger als mehr gewollt - mehr fühlen, mehr ausprobieren, mehr Bässe im Bauch, Gott und euch eingeladen, muxmäuschenstill gewesen, auf den Atem der Welt gehört, Brausepulver geteilt, gebrizzelt. 

Apropos erben: Manchmal muss man sich von Sachen trennen. Und eine Tradition pink anstreichen. Muss ja nicht für immer sein. Move!

 

Mehr über uns auf wohnzimmerkirche.de



Überraschende Gästin: Die Frauenzeitschrift Tina war in der Wohnzimmerkirche und berichtet neben anderen innovativen kirchlichen Projekten davon, wie Kirche auch sein kann. 


 

Au ja! Ich möchte wissen, was es Neues gibt