Ich liebe Postkarten. Nicht diese elektronischen, auf denen irgendwelche Hasen hyperaktiv winken. Sondern echte Karten aus echtem Papier.

Niemand kann sich eine WhatsApp an die Wand hängen. Und dereinst wird auch niemand elektronische Nachrichten auf dem Dachboden finden. Aber vielleicht Uromas Handschrift und Tante Leas Liebeserklärung...

 

Deshalb entwerfen mein Kollege Andreas Kasparek und ich für unsere kleine, feine edition ahoi Postkarten und einiges mehr. Zum Geburtstag, zur Konfirmation, zu Weihnachten, für Pilger und Sinnsucherinnen. 

 

Ahoi ist ein Wort, das es in ziemlich vielen Sprachen gibt. Als das Telefon aufkam, schlug Alexander Graham Bell "Ahoi" sogar als standardmäßigen Gruß vor. Edison setzte sich mit dem klanglich langweiligen "Hello" durch.

 

Wir finden: zu Unrecht. Man sollte viel öfter mal Ahoi sagen. Zum Nachbarn, zur Bäckersfrau, zum Unbekannten. Zur Erbtante oder zum Lieblingsneffen. Von unterwegs oder aus der Badewanne. Denn wir segeln alle unter dem gleichen Wind. Also: Schreibt mehr Postkarten! 

Hier geht es zu unserer Seite: www.editionahoi.de

 

Au ja! Ich möchte wissen,

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