Schöne Aussichten

Schreib doch mal!

 

Im Sommer könnte man doch mal... sich an die daran erinnern, was das Leben lebenswert macht: 

 

in das unberührte Wasser eines Pools springen. Oder eines Sees. Über das vergangene Leben einer Ruine spekulieren. Erdbeeren. Schlaf ohne Mücken. Der Geruch von Feigenbäumen. Die verschiedenen Sprachen in einem italienischen Café und der liebevolle Gedanke: Ach, Europa! Ein gelbes Buch zum Schreiben. Weizenfelder. Ein reifender Entschluss. Sich verstecken. Ansichtskarten. Ein schubsender Engel. Lauer Fahrtwind auf dem Rad. Momente zwischen eben und gleich....

to be continued.

 

Zu verschicken mit dieser neuen Postkarte

Ins Blaue schreiben

Arrivederci Sicilia!

Wow, schon wieder vorbei! Die erste Schreibreise dieses Sommers. Blauer Himmel, blaues Meer, blaue Gedanken. So fein!

Schreiben mit 300...

... geht auch!

...schreiben...................................lesen.............................................staunen.

 

Normalerweise sind meine Schreibworkshops unwesentlich kleiner. Aber auf dem Kirchentag ist alles anders. Es war mir eine Freude!

Als ich fünfzehn war...

Siehst du mich? Das andere Jugendgebetbuch

Als ich fünfzehn war, hat sich Gott den Bart abgeschnitten. Jesus kam in Chucks daher und statt Orgel sehnte ich mich nach E-Piano. Ich las den "Steppenwolf" und hätte es damals schon "Tschick" gegeben, hätte ich es wohl verschlungen. Ich war auf der Suche. Ich wollte wissen, was zählt und ich wollte ein echtes Gegenüber für meine Sehnsucht, die so unbestimmt war wie drängend. Vor allem wollte ich selber denken. Dabei hatte ich - wie wahrscheinlich alle Fünfzehnjährigen - ein ziemlich feines Gespür für Blabla-Texte, die ich konsequent zur Seite legte. 

 

"Siehst du mich" habe ich für diese Fünfzehnjährige geschrieben. Vielleicht hätte es ihr gefallen.

Gerade erschienen, zum Kirchentag, zur Konfirmation oder einfach für's Leben. Hier gibt es einen Blick ins Buch.

Von großer Freiheit und kleinen Fluchten

29. März 2017: Interview im Domradio

Gestern bin ich für ein Interview nach Köln gefahren. Zum Domradio, das liegt, wie der Name schon sagt, vis-a-vis zum Kölner Dom. Die FAZ nennt  Domradio einen "kleinen, feinen und fast schon subversiven Sender". Das klingt doch vielversprechend... 

Hier ist das Ergebnis: Interview 

Und wem 57:41 Minuten zu lang sind, der kann hier meine Antworten auf den Fragebogen lesen.

Neues Buch!

Eva und der Zitronenfalter

Die Bibel ist ja recht männerlastig. Damit erzähle ich wahrscheinlich nichts Neues. Wenn ich eine Identifikationsfigur suche, ist die Auswahl klein. Der Mann kann wählen, ob er mutig wie David, fromm wie Noah, weise wie Salomo, stark wie Simson oder revolutionär wie Jesus sein will. Für Frauen bleiben Eva und Maria. Verführerin und Dienerin, jedenfalls traditionell gedacht. Nicht besonders verlockend. Wer genau schaut, findet natürlich noch ein paar andere Frauen, aber die meisten von ihnen stecken zwischen den Zeilen. Verse 23 und 24 – und das war’s. 

Für dieses Buch habe ich genauer hingeschaut. Ich wollte wissen, was zwischen den Zeilen passiert und bin auf überraschende, mutige und provokante Deutungen gestoßen.

Ich erzähle von Junia, die mal eben für knapp 800 Jahre zum Mann gemacht wurde. Weibliche Apostel durfte es einfach nicht geben. Ich erzähle von Frau Weisheit, dem Liebling Gottes. Ich erzähle von der Frau, die blutet und so gar nicht in die "Always-Ultra"-Werbung passt. Und ich erzähle von einer Frau, die einen Engel trifft. Eine Freundin - Ariane Camus - hat wunderbare Zeichnungen dazugesetzt. Und einen Zitronenfalter...

Hier geht es zum Buch.

Kirschschnecken

Wie man auf Ideen kommt...

Das hier hat Ulrike letztes Wochenende geschrieben. Bei - wie ich selber auch fand - ziemlich tollen Seminar auf dem Benediktshof:

 

"Es sind die Kirschschnecken, die mir nicht aus dem Kopf gehen. Was für eine süße Wortkombination! Wie kommt jemand darauf? Wer hat so viel Phantasie? Na klar, das ist Susanne. Dachte ich zumindest. Bis mir beim Schreiben einer Geschichte über Kirschschnecken plötzlich der Geistesblitz kam: Die gibt es ja tatsächlich! Das sind Plunderteilchen - mit Kirschen! Welch´ eine Erkenntnis! Sie kam zu spät. Und weißt du was? Ich find´s toll, so wie´s gelaufen ist. Meine Phantasie bekam durch diese - zumindest für mich -  ungewöhnliche Wortkombination Flügel. Und was für welche! Oma hatte Tischdecken, bestickt mit Kirschen und mit Schnecken. Gut, die Idee ist jetzt nicht der totale Kracher. Aber für mich persönlich irgendwie schon. Nachdem mir nämlich mittags die Erkenntnis kam, dass ich wohl alles andere als eine gute Geschichtenerzählerin sei. Und dann nur wenige Stunden später der Durchbruch! Durchbruch? Ja, genau Durchbruch. Er brach nämlich mein Gedankenkonstrukt entzwei. Immer diese Erklärungsmuster, in die ich meine Aktionen und Reaktionen presse. So, dass ich vor mir selbst Entschuldigungen habe, warum etwas nicht so klappt, wie es klappen sollte. Damit es sich nicht so schlimm anfühlt. Und jetzt dies! Eine Erkenntnis, die meine Gedankenkonstrukte schwanken lässt. Halt, nein! Die sie sogar zum Einsturz bringt. Das könnte doch glatt was für die Zukunft sein! Dinge geschehen lassen und nicht immer werten.  Wär schön, wenn wirklich was davon hängen bleibt. Meist werden meine Erkenntnisse nämlich vom Alltag verschluckt. Alltag, das ist dieses Ding, das alle Tage gilt. Das, was immer wieder kommt. Immer. Aber heute eben nicht! Dank der Kirschschnecken!  Na gut -  in Wirklichkeit sind es gar nicht die Schnecken. In Wirklichkeit ist es der Workshop im Gesamten. Da sitze ich hier in Münster- Handorf an einem Tisch und schreibe und schreibe und schreibe. Ich schreibe morgens, ich schreibe mittags und  ich schreibe sogar abends. Und warum? Weil Susanne das so sagt. - Sonst mache ich doch auch nicht, was andere sagen. Und warum jetzt? Ganz einfach: weil´s Spaß macht. Und zwar so richtig. Und weil ich das so will. Es ist schön, etwas zu tun, was einfach so passiert. Was stimmig ist. Und müde macht. Schön müde. Und hungrig. Schön hungrig. Ja, gleich gibt’s´ Abendessen. Von jedem etwas. Gesund und weniger gesund. Salzig und süß. Süß? Vielleicht gibt´s ja Kirschschnecken?" (Hier der Link zu ihrem beruflichen Blog.)

Herr Laubenstängel und Herr Luther

Neue Postkarten!

Herr Laubenstängel und Herr Luther haben eins gemeinsam: Sie setzen auf das Wort. Weil es der Anfang von allem ist. Wir befinden uns ja im Jahr 500 nach der Reformation, und auch, wenn vielen die ganzen Feierlichkeiten inklusive Luthernudeln, Luthersocken und Luthereinkaufswagenchips auf die Nerven gehen, hat mich schon immer der Gedanke fasziniert, dass Worte die Welt ändern können. In diesem Fall 95 Thesen. Mein Kollege Andreas Kasparek und ich haben zwei Postkarten daraus gemacht. Mit viel Platz für eigene Worte. Hier geht es zu Herrn Laubenstängel und hier zu Herrn Luther.

Schöne Aussichten

Online-Schreibexperiment in der Fastenzeit

Bald ist ja schon wieder Fastenzeit. Da soll alles besser werden. Da verwandele ich mich in einen neuen Menschen. Ich habe in den vergangenen Jahren auf Fleisch verzichtet oder dem Wein abgeschworen, die Psalmen gelesen, den Fernseher verbannt oder den vorbildlichen Vorsatz gefasst, jeden Tag zu joggen. Manches davon hat sich sogar als nachhaltig erwiesen (wenngleich das tägliche Joggen einfach nicht mitspielen will). Ein neuer Mensch bin ich trotzdem nicht geworden, was vielleicht auch ein bisschen viel verlangt ist. 

Trotzdem mag ich die Idee, dass es so etwas wie einen Möglichkeitssinn gibt. "Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Hier ist dies oder das geschehen, sondern er erfindet: Hier könnte, sollte oder müsste geschehen." (Robert Musil) Er öffnet den eigenen Horizont. Und das finde ich eine faszinierende Übung in der Fastenzeit. Genau darum geht es im diesjährigen Schreibexperiment in der Fastenzeit. Viel Spaß allen, die mitmachen!

So schön war Schweden!

Das Pippilottaprinzip zu Silvester

Wir haben Jansons Versuchung in den Backofen geschoben. Sind in der Sonne gewandert. Haben von den Mospinnerinnen geschrieben und von allem anderen, was 2017 so kommt. Haben Improtheater gespielt, gelacht, gelesen, gefeiert. Winterlagerfeuer gemacht, Wunderkerzen angezündet und auch ein Elch hat sich freundlicherweise gezeigt.

Das neue Jahr kann kommen - Skål!

 

Zeit zu verschenken

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NEUES BUCH: Das Weihnachtsschaf

24 wunderbare Geschichten

Bitteschön, hier kommt das Weihnachtsschaf. Mehr zum Buch findet ihr hier.

Können Engel fliegen?

Keine Ahnung, ob Engel fliegen können. Unser neuer Weihnachtsengel hat sein Herz jedenfalls am rechten Fleck. Im Flügel. Weil die Liebe die Größte ist. Weil wir glauben: Sie verleiht Flügel.

Zusammen mit meinem Kollegen Andreas Kasparek habe ich wie jedes Jahr einen Weihnachtsanhänger gestaltet. Wir haben lange herumprobiert, wie unser Engel aussehen soll. Mut soll er machen, er soll alle guten Botschaften laut heraus posaunen. Im Augenblick brauchen wir das mehr als je zuvor.

Hier stellen wir ihn vor: Weihnachtsengel // Weihnachtskarte

Polnisch!

Huch! Damit wir klug werden auf polnisch. Lag heute in meiner Post. Und das Cover gefällt mir viel besser als bei der deutschen Variante!

To Do

... mit einer hübschen To-Do-Liste sieht doch alles gleich viel besser  aus...

Ist das Poesie?

... das ist Poesie!

Ich komme gerade aus dem Benediktshof zurück. Sowas entsteht, wenn nichts entstehen braucht. Und Stempel da sind plus viel weißes Papier plus ein paar Zimtkekse. Die Inspiration übernimmt das Ruder und... sieh da! Es hat großen Spaß gemacht :-)

Ins Labyrinth.

Zwischendurchmeditation

Wenn der Sommer vorbei ist und der Alltag keine Faxen macht, bietet unsere neue Klappkarte eine Zwischendurchmeditation: Wo bin ich eigentlich gerade? Und wo will ich hin?

 

Wir haben als Motiv ein Labyrinth gewählt. Weil es ein altes christliches Symbol ist, das für unseren Lebensweg steht. Das Besondere daran ist: Ich kann mich nicht verirren. Während es in einem Irrgarten Sackgassen gibt, führt das Labyrinth immer ans Ziel. Selbst der allerentfernteste Punkt liegt auf dem „richtigen“ Weg.

Ein Labyrinth ist auch ein Kreuz. In elf Kreisen windet sich der Weg zur Mitte. Elf ist die Zahl der Unvollkommenheit. Niemand braucht perfekt sein. Im Gegenteil. Es gibt 28 Kehren. Genauso viele, wie es Mondtage gibt. 28 Mal stoßen wir an, denken um, kehren um. Nicht immer ist erkennbar, wohin der Weg geht. Manchmal scheint er weg zu führen.

 

Nicht schlimm. Mutig weitergehen, Gucken, was hinter der nächsten Ecke ist und ankommen.

Eine Karte für Alltagspilger, Lebenskünstlerinnen, Sinnsucher, Um-die-Ecke-Denkerinnen. Und zu allen Lebenswenden sowieso.

 

Die Klappkarte kann man hier bestellen: www.sinnobjekte.de

Cat Stevens & Buletten

schönes Interview zu "Große Freiheit"

Vielleicht würde Jesus heute Buletten verteilen. Wenn er nicht Vegetarier wäre. Irgendwas einfaches, bodenständiges wäre es aber sicher. Glaube ich zumindest.

 

Mehr dazu und wie unser Buch "Große Freiheit. Die Geschichte des Wasserwandlers" entstanden ist, könnt Ihr hier lesen:

 

ERF-Interview

Rotweinschreiben inklusive

Schon wieder vorbei: Schreibreise in die Türkei

Zusammen schreiben ist fein. Am türkischen Mittelmeer ganz besonders. Massentourismus ist ein Wort aus einer anderen Welt. Ein bisschen 1001 Nacht gibt es, viel Sonne, Granatäpfel und Hühner, dazu so leckeres Essen, dass ich das Wort "Diät" nicht mal zu denken wage.

Zum vierten Mal bin ich nach Adrasan gefahren, ins Lykia, was etwa gleichbedeutend mit Paradies ist. Diesmal waren wir beim Schreiben nur zu siebt. Das trifft ziemlich überein mit dem generellen Touristenrückgang in der Türkei. Ich gebe zu: ich habe mir Gedanken gemacht. Wie sicher es ist. Wie ich trotz missachteter Menschenrechte, trotz einer Politik, die mich in vielem erschrickt, dennoch diese Reise anbieten kann.

Und dann sind wir da und es ist wie immer: Die Herzlichkeit, die Gastfreundschaft. Das träge Sommerglück am Strand. Die Boote im Wasser. Die Väter, die mit ihren Kindern im Wasser tollen. Der Muezzin, der zur Nacht und in den Tag ruft. Oliven, Gözleme, frische Orangen. Der kleine türkische Kaffee und auch der Raki. 

Wie immer? Fast. Die Maisfrau läuft Mal um Mal über den Strand, um ihre Kolben anzubieten. Es ist ja kaum wer da. In den Cafés herrscht, freundlich formuliert, Stille. Das bunte Treiben scheint auf Zeitlupe gestellt. Den Gesang des Muezzin, den ich mag, weil er so sehnsuchtsvoll und innig klingt, höre ich auf einmal ein bisschen bedauernd - weil der Gedanke an den Missbrauch der Religion immer mitgeht. Als habe dieser Gesang seine Unschuld verloren.

Eine Woche nach unserer Heimkehr sterben am Istanbuler Flughafen Menschen durch ein weiteres Attentat.

Ich bin traurig über all dies, weil es mir um die vielen Menschen leid tut, die vom Tourismus leben und dies mit einer so unglaublichen Herzlichkeit tun. 

Trotz allem: Ich werde wiederkommen. Zusammen schreiben ist fein. Am Mittelmeer und anderswo. Die nächste Reise findest du hier.

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Was wäre, wenn Jesus heute lebte?

Rezension zu "Große Freiheit. Die Geschichte des Wasserwandlers"

 

"Hamburg und neue Bundesländer statt Galilä, Rechtsradikale Law-and-Order-Menschen statt Pharisäer, Ottenser Cafe statt Brunnen in der Mittagshitze in Samarien, Prügelattacke von Rechtsradikalen statt Enthauptung Johannes des Täufers, ostdeutsche Platte statt See Genezareth... Dazu: Das Vater unser und die Bergpredigt frei und treffend übersetzt in unsere Sprache heute. Leichtigkeit mit Tiefgang gepaart. So klingt es, wenn eine freie Autorin und ein Pastor mit journalistischem Hintergrund gemeinsam einen Roman über das Leben von Jesus im Hier und Jetzt schreiben. Unsentimental, sprachlich gelungen, mit vielen tollen Ideen, die alten Bibelgeschichten ins Heute zu holen. (...) Ich finde: Das Buch ist gut zu lesen, es provoziert und bewegt. Ich habe es an einem Tag verschlungen. Also deutliche Emfpehlung, es für sich selbst zu kaufen. Und es ist ein tolles Geschenk für Konfirmanden, Konfirmandeneltern, suchende Geburtstagskinder, Glaubende, Pastoren mit zuviel Patina..." Löwin auf Amazon

Gleich geht's los!

Schreiben in den Bergen

Mein Sankt Pauli, Sankt Pauli bei Nacht

Unsere Premierenlesung: Große Freiheit. Die Geschichte des Wasserwandlers

Erst haben wir Fettbemmen geschmiert, dann gelesen und am Schluss haben alle spontan gesungen. Das war ein wirklich schöner Abend! Danke an 90 Gäste, die Lieblingsbuchhandlung Christiansen und Heiko Quistorf mit seinem Akkordeon. Ach ja, und Jesus war natürlich auch an Bord.

Geht doch!

Pilgersegen für Alletage

Vor ein paar Jahren bin ich mal nach Santiago gegangen. Das waren ziemlich genau 1000 Kilometer zu Fuß. Ich dachte: Wenn das langweilig wird, dann setzt du dich klammheimlich in einen Bus und machst Badeurlaub. Aber es wurde nicht langweilig, ich realisierte, was ich schon vorher wusste: Gehen ist Glück. Jeder Schritt erzählt: Es geht. Aufbrechen kann man immer.

Mein Kollege Andreas Kasparek und ich haben einen Anhänger entworfen, der daran erinnert: eine Jakobsmuschel für den Rucksack, das Schlüsselbund oder das Handgelenk. Klein, stabil und leicht ist er ein Begleiter für die große Reise oder Alletage. Und eine schöne Karte samt Pilgersegen gibt es auch dazu. Schaut hier.

Gar nicht trüb

Wie lang ist ewig? Geschichten über das Leben und Davongehen

Zum Hören: Schöne Buchvorstellung in der Sendung Aufgeweckt, ERF Plus. 

Sieben Tage Leichtsinn

Das kreative Mitmachheft

Leichtsinnige Menschen fallen von Bäumen, werden beinah von der Straßenbahn überfahren, vergessen im Winter ihre Mütze, lassen Türen und Fenster offen und sind dann selber schuld. Leichtsinnigen Menschen wird vorgeworfen, mehr Glück als Verstand zu haben, möglicherweise von genau jenen, die eigentlich neidisch sind. Weil

ihnen tief im Inneren eine große Portion Vertrauen fehlt.

 

Man kann das üben. In diesem Heft habe ich einige Kreativübungen gesammelt, die ich auch in meinen Seminaren benutze. Lernt das Aula-Prinzip kennen, die Fantasielogie, seid für einen Tag Schönfärberin.

Just erschienen, viel Spaß beim Ausprobieren! Hier erfahrt ihr mehr.

Das war der Sommer!

Schreiben in Schweden und am Mittelmeer

... und das beste: Nächstes Jahr geht es weiter. Wer schon mal gucken will *klick*

einfach leben

Interview Juni 2015

Fünf Fragen

Rogate Kloster in Berlin

Sieh an: In Berlin gibt es ein ökumenisches Kloster. Jede Woche werden auf der Homepage "5 Fragen" zu Gott und der Welt gestellt.

Diese Woche antworte ich: Fünf Fragen

Neues Buch, schönes Geschenk

Ja! Ein Trostbuch

Ganz frisch angekommen: Zusammen mit der Illustratorin Ariane Camus habe ich ein Trostbuch gemacht. Mit dem Thema Trost ist das ja immer so eine Sache: Oft versagen Worte, weil sie so abgenutzt klingen. Mit Bildern ist es noch schwieriger: Ein See im Nebel? Eine Hand in einer anderen?

Wir haben überlegt, was uns trösten würde und haben einen Engel herbeigeholt. Flügel hat er nicht, aber Worte. Er buchstabiert „Trost“ neu und findet vierzig Tage lang Ideen, wie man trotz allem "Ja" zum Leben sagen kann. Die sind manchmal skurril, manche erinnern an Altbewährtes und vor allem sollen sie Spaß machen. "Ja!" ist gebunden, hat 144 Seiten und kann beim österreichischen Verlag "Welt der Frau" bestellt werden.

 

Und hier gibt es einen Blick ins Buch: 

Hervorragend!

Buchempfehlung

Das „Evangelische Literaturportal e.V.“ hat in seinem neuesten Newsletter mein Buch „Soviel du brauchst“ empfohlen: „Ohne Pathos und erhobenen Zeigefinger, leicht und fröhlich macht jede einzelne Geschichte Lust auf mehr, regt zum Nachdenken und Schmunzeln an. Gerade auch durch die schöne Einbandgestaltung einladend wie zu einem Picknick… Hervorragend geeignet für Krankenhaus- und Gemeindebüchereien, zum Vorlesen, zum Alleine- oder in Gruppen zu lesen.“ Toll. Dankeschön!

http://www.eliport.de/

 

Augenblick

24 °, knallblauer Himmel. Feiner Arbeitsplatz am Morgen. Hamburg kann auch Sommer...
 

Au ja! Ich möchte wissen,

was es Neues gibt