Wohnzimmerkirche

Was eine Wohnzimmerkirche ist? Unser Wohnzimmer in der Kirche. Einmal im Monat räumen wir* freitagabends Bänke raus und Sessel rein. Wir füllen den Fragomat mit großen Fragen und diskutieren bei Brause und Bier. Wir singen Lieder, die unser Herz berühren, essen zusammen, und probieren aus, wie Gebete klingen können ohne peinlich zu sein.  

Und was soll ich sagen - es hat geklappt: So schön, wieviele Leute da waren und zusammen geredet, gelacht, gesungen, geträumt haben.

Am 8. November geht es weiter, ab 20 Uhr in der Christianskirche in Hamburg-Ottensen.

 

Welche Farbe hat dein Leben? Wann hast du das letzte Mal etwas riskiert? Was ist dir heilig? Wovon träumt Gott?

Sieht man im Himmel alle Freunde wieder? Und was ist mit den Feinden? Wo sind deine Verstecke? Wovor würdest du gern die Augen verschließen? Was hält dein siebenjähriges Ich für möglich? Ist Gott dein Coach?  Was bringt dich zum Strahlen?

 

*Wir, das sind: David Barth, Emilia Handke, Jan Kessler, Matthias Lemme und ich. Wir kommen aus unterschiedlichen Ecken der Kirche und freuen uns, wenn ihr dabei seid, Freunde mitbringt und Lust auf ein Experiment!


Lesungen

Ich lese aus meinem neuen Buch.

Wenn Ihr  in der Nähe seid, kommt doch vorbei:

 

25. Oktober, Klosterkirche Frededsloh, 18.30

30. Oktober, Lüneburg, Kloster Lüne, ab 18 Uhr. WandelNacht mit Wortcollage (keine Lesung, sondern zum Mitmachen)

7. November, Hamburg-Heimfeld, 19.00 Uhr

21. November, Nusse, 19 Uhr

28. November, Meschede, Alte Synagoge, 19.30 Uhr

 

Einen Blick ins Buch gibt es hier.

Herzlich willkommen!

 

 


Jahreslosung 2020

Ich finde, mutig zu glauben und mutig zu zweifeln ergibt eine ziemlich gute Balance. Insofern mag ich die Jahreslosung 2020 sehr.

Weil doch die wenigstens Dinge im Leben klar sind. Weil ich selten sicher bin. Weil möglicherweise genau das spannend ist. 

Dies ist unsere Klappkarte dazu. Ihr findet sie hier: www.editionahoi.de


Briefe & Zitronenscheiben

In Mecklenburg habe nachts zu einer Ukulele gesungen und mich morgens von den Vögeln wecken lassen. Einmal stand ein nackter Angler in einem roten Boot und ich dachte, dass es sich immer lohnt, mehr zu lieben. 

In den Kalkalpen hat mich ein österreichischer Taxifahrer gefragt, ob ich aus Hannover komme, weil ich so schönes Deutsch spreche. Bei Regen habe ich einen Brief geschrieben und nicht abgeschickt, aber trotzdem gedacht: Man sollte wieder mehr Briefe schreiben. 

Auf Mallorca habe ich eine fliegende Kuh gesehen, Zitronenscheiben ins Wasser gelegt, in einem Stoppelfeld gesessen und andere Menschen getroffen, die auch Fragen lieben. 

Überall hat sich der Himmel erlaubt, mehr Raum einzunehmen, und ich habe ihn nicht gebremst. 


Grüße aus dem Sommer!

Alle Reisen ausgebucht

Jetzt wollte ich eigentlich noch ein bisschen werben fürs Schreiben in Schweden (und Österreich und im Münsterland), aber zu spät. Wir sind vollzählig. Die Elche müssen ohne euch klar kommen, und die Mücken erst recht. (Wobei, ganz ehrlich: Die sind im Spätsommer schon so sattgefressen, dass sie selber Urlaub machen. Auf den Kanaren, oder wohin man als Mücke so fliegt.) Nächstes Jahr gibt es wieder ein Pippilottaprinzip und über Silvester ja sowieso (auch da: keine Mücken!). 

Und auch sonst biete ich 2020 wieder schöne Seminare an: Ganz neu dabei ist der Chiemgau. Dort sitzen wir auf einem Berg und schauen ins Tal, ich finde, das klingt sehr urig. Außerdem ist Weitblick fürs Kreativsein ja immer gut. Im Benediktshof probieren wir aus, wie man Tagebuchschreiben und sich dabei auch noch selbst unterhalten kann. (Bloß keine Erbsenzählchronik!) Außerdem denke ich mit einem Freund über ein Ost/West-Schreiben nach. "Wind Ost-West, Startbahn Null drei" oder so. Wir (geboren in Halle/Saale und Irgendwo bei Hannover) finden es spannend, zusammen mit anderen auf biografische Spurensuche zu gehen, aus Geschichte Geschichten zu machen und sie zu teilen. Mehr dazu bald. Aber erstmal: Weite und wilde Sommertage für alle!


Schreiben in Schweden

Zimtkringel, Elchspuren und eine liebevoll restaurierte Schule

 

In Schweden schmecken die Wörter nach Blaubeeren. Kommt doch mit:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Schreibtisch kurz vor der Mittagspause. 

Nicht im Bild: Ich, im Collagenfieber.


Huch!

Stille Post (fast) ausverkauft

...da liegt er noch: Stille Post. Der Adventskalender zum Ankommen. Im Chrismon Shop ist er leider schon ausverkauft. Die restlichen Exemplare liegen in Buchhandlungen, beim Großhändler und auch noch bei Amazon. Nächstes Jahr werden mehr gedruckt!

Wir freuen uns total. Auch, weil wir den Kalender selber so schön finden: Allein schon die kupferfarbene Spirale lieben wir. Die Bilder haben wir zum Teil in unserem Viertel aufgenommen, letztes Jahr im Advent. In den Texten schreiben Matthias Lemme und ich von Adventssehnsucht, Wartezeiten und Frauen- und Männervorstellungen erzählen. Und dann gibt es noch eine Postkarte dazu. Ebenfalls für jeden Tag. Ohne Text, zum Selberschreiben, für Adventsgrüße, Friedensbotschaften, heimliche Wünsche. Für beste Freunde, entfernte Verwandte oder einfach Menschen mit leeren Briefkästen. Eine Leseprobe gibt es hier: Stille Post. Der Adventskalender zum Ankommen.

Vom Heiligen im unheiligen

Das Pippilottaprinzip im Deutschlandfunk

Pippis Mutter ist tot, der Vater auf und davon. Die Welt ist nicht heil bei Astrid Lindgren. Aber ihre Geschichten heilen. Es sind Rettungsgeschichten, Alltagsauferstehungen: „Ich will für Leser schreiben, die noch Wunder erfinden können.“ Wie wird Unheiliges heil? Und wie aus der Wunde das Wunder?

 

Sonntagmorgen, 30. September, 8.35 Uhr auf Deutschlandfunk.

Zusammen mit der Ausstrahlung gibt es den Text zum Nachlesen und als Audio zum Nachhören.

Das Pippilottaprinzip im DLF


Sommerschreiben

Kalkalpen: Schön war's!

Pilgerschreiben im Regen: macht glücklich. Kaiserschmarrn auch. Eselrufe. Neugierig sein. Frühstück mit Aussicht. Lachen. Mehr Lachen. Zirbenschnaps probieren. Über Europa diskutieren. In einen Bergsee springen. Buchstaben mischen. Geschichten erfinden. Süchtig werden nach Stempeln. Jause. Das Leben der anderen entdecken. Abendessen bei Alpenglühen. Anfängerin sein. Wiederkommen 2019.


Kaffeetrinken mit der Angst

Zum Hören

VERLÄNGERT: Vom 13.-17.8. gibt es nochmal eine Best-off-Reihe. Wegen der vielen positiven Rückmeldungen. Dankeschön :-)

 

Ab Montag (23. Juli) morgens im ERF: Jeden Tag eine Geschichte.

Gelesen nicht von mir, sondern von Ute Heuser-Ludwig. Eine Kostprobe schon mal hier. Viel Spaß beim Reinhören!

Aufgeweckt! Das Morgenmagazin

 


100 Wege, Gott zu finden

Neue Klappkarte zur Konfirmation

In der Edition Ahoi gebe ich zusammen mit Andreas Kasparek Postkarten heraus. Irgendwas ist ja immer... zum Beispiel Konfirmation. (Klar, wir haben auch an die Version "Firmung" gedacht.)

Hier kann man sie bestellen: www.editionahoi.de


Bisschen Bestseller

Mut ist Kaffeetrinken mit der Angst

Überraschung: "Mut ist Kaffeetrinken mit der Angst" ist bei Amazon Nummer 1 im Bereich Christliche Meditation und Spiritualität. Und noch mehr freue ich mich über einen Platz auf der Spiegel-Bestseller-Liste. Okay, Nummer 47. Der Nobelpreis ist das noch nicht ganz... Aber ich find's super!


Vorgelesen

Jesus klingelt jetzt als Hörbuch

Das eigene Buch vorzulesen, war spannend. Auf einmal hörte sich die Worte ganz anders an. Ich saß in einem kleinen Glaskasten und ein strenger Tontechniker mahnte, wenn meine Stimme klackerte. Bis dahin wusste ich nicht, dass sie das tut. Aber er beruhigte mich. "Kann man alles rausmischen." 

Herausgekommen ist eine CD mit meinen 12 Lieblingsgeschichten. Erschienen bei Herder. Eine Hörprobe gibt es hier: Herr Wohllieb wartet auf ein Zeichen.


Herr Luther und ich

So war das am 500sten Reformationstag...

Ich will das mit der Reformation, ehrlich. Aber ich habe genug von Luthersocken, Lutherbier und Luthernudeln. Ein Playmobil-Martin ist ja ganz witzig, aber mein Erwachsenen-Ich befriedigt er nicht.

Und dann komme ich in die Kirche und die Bänke sind umgedreht. Eine Wendung um 90 Grad. Ich sehe nicht die Rücken der Vordermenschen sondern ihre Gesichter. Zwischen den Bänken Tische und weiße Tischdecken. Das hier wird ein Fest. Nicht nur ein Symbolisches. Die Suppe ist keine Deko, sondern sie macht satt. Wasser und Wein stehen bereit. Obwohl immer mehr Menschen kommen, taucht überall noch was zu essen auf. Ein Apfelkuchen, Brot, Kräuterbutter. Luther steht vorne und guckt zu. Ich glaube, er ist froh, keine Festtagsreden zu hören, und ich bin es auch.

Als ich 12 war, ging ich zum Konfirmandenunterricht, weil alle dahin gingen und es außerdem die Aussicht auf eine Stereoanlage gab. Ich saß 2 Jahre in einer Bank, schwänzte so oft es ging und versuchte, Paulus und Martin Luther auswendig zu lernen. Das war sehr mühsam. In der letzten Konfirmandenstunde durften wir dann Fragen stellen. Ich fragte, was das alles mit meinem Leben zu tun hat. Der Pastor nickte und nahm den nächsten dran. Eine Antwort hatte er nicht. Da dachte ich: jetzt erst Recht. Jetzt will ich es wissen. Und ich begann eine Reise durch muffige Jugendkeller, ich traf in Zungen redende Charismatiker,  feierte auf Kirchentagen – und auch mal auf einen Katholikentag. Ich hörte die Verbote der Strenggläubigen, ich las schulddurchtränkte Schriften, bei denen es einem ganz blümerant wurde. Ich meditierte in Klöstern und ging den Jakobsweg. Überall hielt ich Augen und Herz offen, ob ich Gott wohl finde, und manchmal schien er tatsächlich irgendwo dazwischen zu sein. Sicher war ich nie. Wenn ich meinte: Jetzt hab ich ihn, war er wieder weg. Immer, wenn mein Glaube zu eindimensional wurde, führte er in Abgründe und in Sackgassen.

Daran denke ich jetzt. Während ich hier sitze und die Kerzen flackern und Igor von der Freiheit singt, die auf Gräbern tanzt.

Wenn Reformation heißt, immer wieder zu prüfen, wofür das innere Feuer brennt.

Dann will ich eine Kirche, in die mein Leben passt. Egal, wie es aussieht. Ich will eine Kirche, die keine Helden braucht, eine Kirche, in der nicht nur für Sonntagsgeschichten Platz ist. Ich will Lieder, die meine Sehnsucht wecken, ich will Psalter und Harfe und Leonard Cohen. Ich will gemeinsam lachen über die Angst, etwas könnte peinlich sein: Stümperhaft zu beten. Nicht fromm genug oder zu fromm zu sein. Auch nicht zu wissen. Ich will glauben: Gott ist da. Wenn wir die Suppe teilen. Unfertige Gedanken twittern. Wenn die Kinder krakeelen, wenn sich der Mann in der linken Bank verloren fühlt, wenn sich Frau Kleingarten über die lauten Bläser ärgert, während ihre Nachbarin mitswingt.

Ich will glauben, dass Kirche der Ort ist, wo wir keinen Schein aufrecht halten müssen. Wo wir ausprobieren, barmherzig zu sein, mit anderen und mit uns selbst. Ich will glauben, dass Kirche der Ort ist, wo wir lachen können über uns sonderbare, wunderbare Menschen und unser Bemühen um einen Gott, der auch in keine Schublade passt. Ich will es mir ins Herz schreiben und wieder und wieder lesen, damit es niemand vergisst: Es ist gut, wie du bist. Es reicht.

Ach, denke ich am Ende dieses Abends. Manchmal sind wir ganz schön nah dran.


Als ich fünfzehn war...

Siehst du mich? Das andere Jugendgebetbuch

Als ich fünfzehn war, hat sich Gott den Bart abgeschnitten. Jesus kam in Chucks daher und statt Orgel sehnte ich mich nach E-Piano. Ich las den "Steppenwolf" und hätte es damals schon "Tschick" gegeben, hätte ich es wohl verschlungen. Ich war auf der Suche. Ich wollte wissen, was zählt und ich wollte ein echtes Gegenüber für meine Sehnsucht, die so unbestimmt war wie drängend. Vor allem wollte ich selber denken. Dabei hatte ich - wie wahrscheinlich alle Fünfzehnjährigen - ein ziemlich feines Gespür für Blabla-Texte, die ich konsequent zur Seite legte. 

 

"Siehst du mich" habe ich für diese Fünfzehnjährige geschrieben. Vielleicht hätte es ihr gefallen.

Gerade erschienen, zum Kirchentag, zur Konfirmation oder einfach für's Leben. Hier gibt es einen Blick ins Buch.


Von großer Freiheit und kleinen Fluchten

29. März 2017: Interview im Domradio

Gestern bin ich für ein Interview nach Köln gefahren. Zum Domradio, das liegt, wie der Name schon sagt, vis-a-vis zum Kölner Dom. Die FAZ nennt  Domradio einen "kleinen, feinen und fast schon subversiven Sender". Das klingt doch vielversprechend... 

Hier ist das Ergebnis: Interview 

Und wem 57:41 Minuten zu lang sind, der kann hier meine Antworten auf den Fragebogen lesen.


Zeit zu verschenken

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Ausdrucken, Idee reinschreiben, verschenken. Frohe Weihnachten!
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Polnisch!

Huch! Damit wir klug werden auf polnisch. Lag heute in meiner Post. Und das Cover gefällt mir viel besser als bei der deutschen Variante!


Ist das Poesie?

... das ist Poesie!

Ich komme gerade aus dem Benediktshof zurück. Sowas entsteht, wenn nichts entstehen braucht. Und Stempel da sind plus viel weißes Papier plus ein paar Zimtkekse. Die Inspiration übernimmt das Ruder und... sieh da! Es hat großen Spaß gemacht :-)


Was wäre, wenn Jesus heute lebte?

Rezension zu "Große Freiheit. Die Geschichte des Wasserwandlers"

 

"Hamburg und neue Bundesländer statt Galilä, Rechtsradikale Law-and-Order-Menschen statt Pharisäer, Ottenser Cafe statt Brunnen in der Mittagshitze in Samarien, Prügelattacke von Rechtsradikalen statt Enthauptung Johannes des Täufers, ostdeutsche Platte statt See Genezareth... Dazu: Das Vater unser und die Bergpredigt frei und treffend übersetzt in unsere Sprache heute. Leichtigkeit mit Tiefgang gepaart. So klingt es, wenn eine freie Autorin und ein Pastor mit journalistischem Hintergrund gemeinsam einen Roman über das Leben von Jesus im Hier und Jetzt schreiben. Unsentimental, sprachlich gelungen, mit vielen tollen Ideen, die alten Bibelgeschichten ins Heute zu holen. (...) Ich finde: Das Buch ist gut zu lesen, es provoziert und bewegt. Ich habe es an einem Tag verschlungen. Also deutliche Emfpehlung, es für sich selbst zu kaufen. Und es ist ein tolles Geschenk für Konfirmanden, Konfirmandeneltern, suchende Geburtstagskinder, Glaubende, Pastoren mit zuviel Patina..." Löwin auf Amazon


Gar nicht trüb

Wie lang ist ewig? Geschichten über das Leben und Davongehen

Zum Hören: Schöne Buchvorstellung in der Sendung Aufgeweckt, ERF Plus. 


Fünf Fragen

Rogate Kloster in Berlin

Sieh an: In Berlin gibt es ein ökumenisches Kloster. Jede Woche werden auf der Homepage "5 Fragen" zu Gott und der Welt gestellt.

Diese Woche antworte ich: Fünf Fragen


Neues Buch, schönes Geschenk

Ja! Ein Trostbuch

Ganz frisch angekommen: Zusammen mit der Illustratorin Ariane Camus habe ich ein Trostbuch gemacht. Mit dem Thema Trost ist das ja immer so eine Sache: Oft versagen Worte, weil sie so abgenutzt klingen. Mit Bildern ist es noch schwieriger: Ein See im Nebel? Eine Hand in einer anderen?

Wir haben überlegt, was uns trösten würde und haben einen Engel herbeigeholt. Flügel hat er nicht, aber Worte. Er buchstabiert „Trost“ neu und findet vierzig Tage lang Ideen, wie man trotz allem "Ja" zum Leben sagen kann. Die sind manchmal skurril, manche erinnern an Altbewährtes und vor allem sollen sie Spaß machen. "Ja!" ist gebunden, hat 144 Seiten und kann beim österreichischen Verlag "Welt der Frau" bestellt werden.

 

Und hier gibt es einen Blick ins Buch: 


Hervorragend!

Buchempfehlung

Das „Evangelische Literaturportal e.V.“ hat in seinem neuesten Newsletter mein Buch „Soviel du brauchst“ empfohlen: „Ohne Pathos und erhobenen Zeigefinger, leicht und fröhlich macht jede einzelne Geschichte Lust auf mehr, regt zum Nachdenken und Schmunzeln an. Gerade auch durch die schöne Einbandgestaltung einladend wie zu einem Picknick… Hervorragend geeignet für Krankenhaus- und Gemeindebüchereien, zum Vorlesen, zum Alleine- oder in Gruppen zu lesen.“ Toll. Dankeschön!

http://www.eliport.de/

 


Augenblick

24 °, knallblauer Himmel. Feiner Arbeitsplatz am Morgen. Hamburg kann auch Sommer...